Pressemitteilung Prowest (14.4.2014): Geldelite droht Bürgerbefragung zu dominieren:

Treibt hier wirklich die Grasswurzel ihre skurilen Blüten?

Eine mit über 125.000 € ausgelegte Werbekampagne der Bürgerinitiative "Bepo" zur Verhinderung der Entlastungsstraße West zeigt in Osnabrück in großen Plakaten, Kinowerbungen, Konzerten, Anzeigen in den Zeitungen und Veranstaltungen publizistische
Omnipräsenz.
Geleitet wird dieser Werbefeldzug von einer der teuersten Werbefirmen in Onsabrück, gesponsert und finanziert u.a. von einem lokalen Mineralölbetreiber und diversen Eigenheimbesitzern, welche günstige Grundstücke an der ursprünglich geplanten 50 Meter breiten alten Westumgehung kauften und sich jetzt aus "ökologischen Gründen" gegen eine 6,50 breite Entlastungsstrasse ausprechen.

Angesichts eines deutlich geringeren Budgets der Volksparteien zur Europawahl fragt Prowest: Darf eine Geldelite die öffentliche Meinung in einem Bürgerentscheid so dominieren?

Stellen die überbordenden finanziellen Mittel dieser Werbekampagne die eigentliche Intention der Bürgerentscheide nicht auf den Kopf, wenn sogar die Grünen nicht erkennen, daß deren "Stopp Westumgehungs T-shirts" von einem Tankstellenpächter gesponsert worden sind?
Bepo am Wall
Beleg: Geldelite dominiert Bürgerbefragung:

Beleg: Geldelite dominiert Bürgerbefragung:

Vorstandmitglied der Bepo/Premiumkunde Werbeagentur...

Auszug aus einem Schreiben des Bepovorstandes aus dem Jahre 2008:

"Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

der Verein zum Erhalt und zur Pflege des westlichen Naherholungsgebietes Osnabrücks e.V. kämpft seit 1991 gegen den Bau einer zusätzlichen Verkehrstrasse durch unser Wohngebiet.

In den letzten Monaten ist die Diskussion im Zusammenhang mit dem Abzug der Briten aus Osnabrück neu aufgeflammt. Eine „Entlastungstraße“ soll das neue Wissenschaftszentrum auf dem
Kasernengelände an der Sedanstraße mit der Autobahn 30 in Richtung Osten und Süden verbinden. Im nördlichen Bereich soll diese Straße auf der alten Trasse der Westumgehung verlaufen, im südlichen
Teil auf der bislang als Bustrasse genutzten Straße „Am Finkenhügel“ (siehe beiliegender Plan).

Aus unserer Sicht ist zu bedenken:

1. Moderne Konzepte leiten den Verkehr aus der Stadt heraus, die so genannte Entlastungsstraß (......)

6. Die Wohnqualität in der Weststadt wird rapide sinken und damit der Wert der Häuser und Wohnungen in diesem Stadtteil.

All dieses möchte unser Verein verhindern. Dafür brauchen wir Sie und Ihre Mithilfe. Unterstützen Sie
unser Ziel und werden Sie Mitglied!

Mit freundlichen Grüßen aus dem Osnabrücker Westen,
Bürgerinitiative zum Erhalt und zur Pflege Kontoverbindung:
des westlichen Naherholungsgebietes Osnabrücks e.V. Sparkasse Osnabrück
Konto 75804 · BLZ 265 501 05
Wilhelmstraße 130 · 49078 Osnabrück
Telefon 0175 5635540 · Telefax 0541 4096351 Vorstand:
info@westumgehung-os.de · www.westumgehung-os.de Andreas Kühn, Uwe Beckmann , Dr. Erhard Michel


Beleg: Geldelite dominiert Bürgerbefragung:newbusiness:Mineralöl-Unternehmen (...) hat Arbeit für (....)
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Pressemitteilung Prowest e.V. (31.3.2014)

Pressemitteilung Prowest e.V. (31.3.2014)

Bepo startet 125.000€ Werbefeldzug gegen die Entlastungsstraße West

Prowest e.V. kritisiert eine mit 125.000 € ausgelegten Werbekampagne der Bepo gegen die Entlastungsstraße West!

Die Maßnahmen dieser Aktion (Kinowerbung, Plakate, Social Media, Werbemittel wie Fahrradwimpel, Banner, Benefiz-konzerte, Bierdeckel) übersteigen mit einem errechneten Budget von 125.000 € bei weitem die Kosten der Wahlkampfwerbung der großen Volksparteien für die Europawahl.

Auch die Leitung des Bepo Werbefeldzuges durch eine der teuersten Werbeagenturen Osnabrücks läßt viel Platz für Mutmaßungen über die eigentlichen Motive der Initiatoren, deren Sprecher bereits in ähnlich werbewirksamer Weise eine Bushaltestelle vor seinem Eigenheim verhinderte (s. NOZ Ärtikel März 2000). Prowest hinterfragt somit die "not in my backyard" Einstellung der Hauseigentümer, welche günstig Grundstücke an der ursprünglich geplanten, 50 Meter breiten "Westumgehung" gekauft haben und sich jetzt gegen eine einspurige und 6,50 Meter breite Entlastungsstraße wehren.

Die manipulative Kampagne verletzt das Recht der Osnabrücker Bürgerinnen und Bürger auf einen fakten nahen Informationfluß vor dem Bürgerentscheid im Mai 2014, da von der Bepo weiterhin in irreführender Weise suggeriert wird, daß über die alte "Westumgehung" abgestimmt werden soll.

Ebenso werden die verkehrsberuhigten Maßnahmen der Entlastungsstraße extrem verzerrend und falsch überzeichnet: So werden die Kreisverkehre der nur 6,50 breiten Straße als "65 Meter Kreisel" dargestellt, die Fußgängerquerungshilfen, Fahrradwege, Alleebäume, Lärmschutzmaßnahmen und Grünstreifen in den Darstellungen der "innerstädtischen Autobahn" (Zitat Beposprecher) jedoch ausgelassen. Desweiteren zieht die Bepo den Straßenverlauf fälschlicherweise durch das Heger Holz - hier wurde bereits von der Hegerlaisschaft in ungewöhnlich deutlichen Worten festgestellt, daß das Hegerholz von der Entlastungsstraße nicht tangiert werden wird.

Um die von der Bepo behauptete Lärmbelastung zu erreichen, müßte die Straße mit 54.000 PKW pro Stunde belastet werden, die tatsächliche Belastung wird aber von der Bepo selbst mit bis zu 16.000 PKW pro Tag angegeben. Auch die von Bepo bemühte "Nähe" der Kliniken hält näheren ernsthafteren Betrachtungen nicht stand: da zur Zeit die Bettenhäuser der Paracelsusklinik zur überlasteten Natruperholzstraße zeigen, würde die Entlastungsstraße eine sofortige Entlastung für die Patienten bedeuten, das Klinikum - welches aus Erreichbarkeitsgründen bewußt an die alte Trasse gebaut worden ist - benötigt keinen Lärmschutz, da deren Bettenhäuser zum Heger Holz hin gebaut worden sind.

Die Bepo bezeichnet die Entlastungsstraße sogar als ein Konzept aus "1952": Tatsächlich hat der Masterplan Mobilität aus dem Jahre 2010 die Entlastungsstraße als alternativlos dargestellt.

Prowest bittet die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Osnabrück, sich unabhängig auf den Internetseiten der Verwaltung über den Straßenverlauf, die Kosten und über die Konsequenzen zu informieren, die sich aus einer möglichen Ablehnung des wichtigsten Straßenbausprojektes der letzten Jahre für Osnabrück ergeben könnten.

Prowest e.V. Osnabrück

Pressemitteilung Prowest e.V. (31.3.2014)

Pressemitteilung 11.3.2014: CDU und SPD gründen gemeinsame Initiative -

Entlastungsstraße West Jetzt e.V. !

„Wir werden zusammen für die Entlastungs-straße West in einer überparteilichen Initiative werben. Die Osnabrückerinnen und Osnabrücker haben am 25. Mai 2014 die Möglichkeit, mit ihrem Ja bei der Bürger-befragung den Weg für den Bau dieser wichtigen Infrastrukturmaßnahme frei zu machen.

Die Trasse wird über ein Dutzend Osnabrücker Straßen vom Westerberg bis zum Wall entlasten. Sie fördert Arbeitsplätze, Handel und Wirtschaft, so Dr. E. h. Fritz Brickwedde (CDU) und Frank Henning (SPD), Fraktionsvorsitzende im Rat der Stadt Osnabrück.

Die CDU und die SPD befürworten Planung, Finanzierung und Bau der Entlastungsstraße West mit je einer Richtungs-fahrbahn und einer Straßenbreite von insgesamt 6,50 m.
Hinzu kommen ein beidseitig mit Bäumen besetzter Pflanzstreifen mit jeweils 2,50 m und ein einseitiger Rad-/Gehweg mit 3 m. Grünstreifen und Radweg haben zusammen-genommen insgesamt eine Breite von 8 m. Die eigentliche Fahrbahn ist 6,50 m breit.

Die Entlastungsstraße soll als Allee die Zufahrts-straße am Klinikum mit der geplanten Erschließ-ungsstraße des Wissenschaftsparks Verbinden. Sie wird Abstand halten zur Wohnbebauung und mit Lärmschutz-maßnahmen versehen werden.

Auch beim Thema LKW-Verkehr sind sich CDU und SPD einig. „Ein LKW-Durchfahrtsverbot für die Entlastungsstraße West ist wegen der beiden Kranken häuser zwischen 22.00 Uhr und 06.00 Uhr durch verkehrsrechtliche Maßnahmen umzusetzen. Kreisverkehre, Lichtsignalanlagen und Querungshilfen für Rad- und Fußgänger unterstreiche n den Charakter einer Stadtstraße und erzeugen keinen überregionalen LKW-Verkehr. Wir unterstützen beide ein generelles LKW-Durchfahrtsverbot für Osnabrück. Entlastungsstraße West und Lückenschluss A 33 Nord tragen nach dem Masterplan Mobilität nachweislich wesentlich zur Reduzierung gesamtinnerstädtischer Verkehrsbelastungen bei“, so Brickwedde und Henning weiter.

Sowohl für Christdemokraten als auch für Sozialdemokraten war die Entscheidung zur Gründung einer gemeinsamen Initiative schnell klar. „Wir wissen um die Wichtigkeit des Projektes. Ein Dutzend Osnabrücker Straßen werden entlastet, die heutigen Durchgangsverkehre in der Achse Mozartstraße / Lieneschweg / Händelstraße / Gluckstraße / Am Natruper Holz werden unterbunden und Universität, Hochschule, Handel und Wirtschaft werden verkehrlich besser erschlossen.

Wir hoffen auf eine breite Unterstützung durch die Osnabrückerinnen und Osnabrücker“, so die beiden Fraktionsvorsitzenden Dr. E. h. Fritz Brickwedde und Frank Henning abschließend.
Der offizielle Name des Vereins lautet: Entlastungsstraße West Jetzt e.V.!"

Die Anwort der Heger Laischaft, NOZ 11.3.2014

zur Pressemitteilung des "Baumschutzes" vom 10.3.2014



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Baumschutz-Verein spricht sich gegen Westumgehung aus...

Prowest meint: Grünes Mantra mit flexibler Glaubwürdigkeit....

"Die Behauptung des Herrn Demircioglu (Initiative "Baumschutz", Grüne), dass für die "Westumgehung" "viele Bäume weichen" müssen, widerspricht objektiv betrachtet den Tatsachen und trägt nicht zu einer sachlichen und informativen Diskussion bei.
Zunächst: Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt werden im Mai 2014 über die Entlastungsstraße West und nicht über die alte "Westumgehung" abstimmen. Anders als die ursprünglich geplante, 50 Meter breite und mehrspurige "Westumgehung" verläuft die einspurige Entlastungsstraße zu 70 % auf bereits bestehende Straßen und wird auf einer Wiesenbrache östlich in einem großen Abstand am Heger Holz vorbeiführen. Da die Stadt die 6,5 Meter breite Entlastungsstraße als Allee mit Fahrradwegen plant, werden anders als vom Grünenvorstand befürchtet stattdessen "viele Bäume" gepflanzt werden (s. http://www.osnabrueck.de/36033.asp).

Der Grünenvorstand Demircioglu erwähnt leider nicht, dass auf dem Abschnitt zwischen Sedanstraße und Natruperstraße - mit Zustimmung der Grünen Osnabrücks - "viele Bäume" gefällt worden sind, um den Wissenschaftspark zu erschließen: Dieser Abschnitt ("Nordspange") wird unabhängig vom Ausgang der Bürgerbefragung in jedem Falle gebaut, sollte der Bürgerentscheid sich gegen die Entlastungsstraße aussprechen, der Verkehr dann über die überlasteten Anwohnerstraßen und die Innenstadt geführt werden müssen.

Ein Veto des "Baumschutzes" zu diesen bereits getroffenen Maßnahmen konnten wir in der NOZ nicht vernehmen - das ökologische Mantra erscheint somit jetzt in einer sehr flexiblen Glaubwürdigkeit: Warum darf eine Straße zur wirtschaftlichen Erschließung mit dem Segen der Grünen gebaut, der entstehende Verkehr aber nicht verträglich abgeleitet werden ?

Pro West fragt deshalb: Warum wird das auf einer Wiesenbrache "ohne Bäume" verlaufende und jetzt zur Abstimmung stehende Teilstück der Entlastungsstraße problematisiert, tatsächliche Baumfällungen an dem mit den Stimmen der Grünen beschlossenen Nordstück hingegen nicht erwähnt ?"


Baumschutz-Verein spricht sich gegen Westumgehung aus...
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Fußgängerin von Auto verletzt, NOZ 08.01.2014

Fußgängerin von Auto verletzt, NOZ 08.01.2014

Erneute Unfall an der Paraklinik 2014

Grund war Unaufmerksamkeit
Osnabrück: Fußgängerin von Auto verletzt
Vom 08.01.2014, 17:21 Uhr
Eine 40-jährige Fußgängerin wurde am Mittwochmorgen bei einem Unfall am Natruper Holz leicht verletzt, so die Polizei Osnabrück.
Demnach überquerte die Frau gegen 8 Uhr auf Höhe der Paracelsusklinik die Straße, ohne auf den fließenden Verkehr zu achten. Dabei wurde sie von einer 28-jährigen Autofahrerin trotz Vollbremsung erfasst. Mit leichten Verletzungen kam die Osnabrückerin ins Krankenhaus.


Fußgängerin von Auto verletzt, NOZ 08.01.2014
Gemeinwohl im Blick: SPD Ratsfraktion zum 2 spurigen Neumarkt

Gemeinwohl im Blick: SPD Ratsfraktion zum 2 spurigen Neumarkt

Zweispurige Verkehrsführung am Neumarkt, wenn Entlastungstraße West kommt

"Die CDU-Ratsfraktion und Interessenvertreter der Wirtschaft wie IHK und Einzelhandelsverband sollten sich trotz Wahlkampf bemühen, den gut aufgestellten Einzelhandelsstandort Osnabrück nicht aus purem Eigeninteresse durch Panikmache und Verzerrungen kaputt zu reden", erklärte der SPD-Fraktionsvorsitzende Frank Henning zu jüngsten Debatten um den Neumarkt.

Bei allen Entscheidungen komme es darauf an, das Gemeinwohl im Blick zu haben. So bestehe der Osnabrücker Einzelhandel nicht nur aus wenigen Firmen in der Großen Straße der Innenstadt, sondern müsse in seiner Gesamtheit betrachtet werden. "Auch Geschäfte in der Johannisstraße", so Henning, "werden bei intelligenten Konzepten von einem behutsam eingefügten Einzelhandelszentrum am Neumarkt ebenso profitieren wie solche am Neuen Graben. Die Johannisstraße darf nicht aufgegeben, sondern muss an die Große Straße angebunden werden. Es ist auch Aufgabe der IHK und des Einzelhandelsverbandes, die Interessen der Geschäftsanlieger in der Johannistraße zu vertreten und nicht nur die der Großen Straße oder des Nikolaiorts. Entgegen den falschen Behauptungen der CDU-Ratsfraktion hat das renommierte Planungsbüro Schnüll und Haller eine zweispurige Verkehrsführung am Neumarkt empfohlen, dafür aber den Bau der Entlastungstraße West vorausgesetzt. Dass der überfällige Lückenschluss zwischen nördlicher und südlicher Innenstadt nicht weiter in Form einer vierspurigen Autobahn über den Neumarkt erfolgen kann, ist demnach längst allen Experten klar. Eine zweispurige Straßenführung ist auf der Basis seriöser Berechnungen des fachlich anerkannten Masterplans Mobilität möglich, wenn die künftige Entlastungsstraße West hier für eine Reduzierung des heute viel zu hohen Durchgangsverkehrs sorgt, zu dem zwei von drei Fahrzeugen gehören", legte Henning dar.

Dass die Grünen eine Zweispurigkeit am Neumarkt fordern, gleichzeitig aber den Bau der Entlastungsstraße West ablehnen, wird von der SPD-Fraktion scharf kritisiert. Wer den Neumarkt vom Durchgangsverkehr durch eine zweispurige Straßenführung entlasten wolle, muss auch wie die SPD-Fraktion konsequenterweise für den Bau der Entlastungsstraße West eintreten, damit dem Autoverkehr eine Alternative zur Umfahrung des Stadtzentrums angeboten werden kann. "Bei allen rotgrünen Gemeinsamkeiten: Hier irren die grünen Ratsmitglieder gewaltig", bemerkte der SPD-Sprecher.

Der neue Neumarkt werde Nord- und Südstadt besser verbinden, hässliche Bauten beseitigen, neue Begegnungsräume schaffen und – gutachterlich bestätigt – erheblich viele zusätzliche Gäste von außerhalb zum Einkauf in einer attraktiven City bewegen.

Andreas Kühn kämpft gegen die Westumgehung, NOZ 25.1.2014

Der Sprecher der Initiative Stopp Westumgehung will das Bewußtsein der Menschnen ändern

Hierzu die Presseerklärung von Prowest, 25.1.2014:

Prowest unterstützt ausdrücklich Herrn Kühns Anstrengungen, demnächst auf das Auto zu verzichten und die Brötchen mit den Fahrrad zu holen.

Leider enthält die geschickte Selbstdarstellung einige Unwahrheiten, die für die Leser öffentlich richtig gestellte werden sollten, vor allem dann, wenn die Diskussion über die Entlastungsstraße - wie von Herrn Kühn gefordert - sachlich korrekt geführt werden soll:

Der Sylvesterlauf und Rubbenbruchsee können weiterbestehen, da die Entlastungsstraße östlich vom Heger Holz vor dem Park Hotel verlaufen wird und somit keinen Einfluß auf das Heger Holz und den See nehmen kann.
Bei einer Straßenbreite von 6,50 sowie Kreiseln, Querungshilfen und Radfahrwegen ist die Entlastungsstraße für den LKW-verkehr eher unattraktiv - es wird nicht zu der von Herrn Kühn genannten Verkehrsbelastung kommen. Der maximale Emnissionsschutz der Entlastungsstraße mit Lärmschutzwänden und einem Mindestabstand von 70 Meter z. B. zu den Anwohnern der Wilhelmstraße zeigt, warum eine Verkehrsentlastung der anderen städtischen Straßen Osnabrücks nur auf der Entlastungsstraße selbst erfolgen kann. Die schweren Verkehrsunfälle in den überlasteten Tempo 30 und Anliegerstraßen der heimlichen "Westumgehungen" sprechen deutliche Worte - dies sind die "medikamentösen Nebenwirkungen" einer Stadt ohne Entlastungsstraße.
Herr Kühn wirft der Stadt desweiteren vor, das überholte Verkehrskonzept einer "autogerechte Stadt" zu verfolgen - der Masterplan Mobilität der Stadt besagt jedoch, daß trotz der Stärkung des öffentlichen Nahverkehrs der Straßenverkehr in Osnabrück bis 2025 zunehmen wird - mit oder ohne Entlastungsstraße.

Die Entlastungsstraße West ist somit als alternativlos zu bezeichnen.

Prowest versteht, daß sich Herr Kühn als selbst Betroffener gegen eine Straße vor seiner Tür ausspricht. Laut des Berichtes ist Herr Kühn nach Osnabrück gezogen, als noch die alte mehrspurige Westumgehung geplant war. Warum sich Herr Kühn jetzt gegen eine einspurige und umweltverträgliche Entlastungsstraße ausspricht, diese Antwort bleibt er leider im Bericht schuldig.


Prowest Osnabrück e.V.


NOZ, 25.1.2014

Osnabrück: SPD-Ortsvereine sagen Ja zur Weststraße, 12.1.2014

Osnabrück: SPD-Ortsvereine sagen Ja zur Weststraße, 12.1.2014

Diskussion bringt Einigkeit



NOZ, 12.1.2014
Protest gegen

Protest gegen "innerstädtische Autobahn" , NOZ 30.9.2013

Initiative "Stopp Westumgehung" steckt die geplante Trasse der Entlastungsstraße ab

Neue Osnabrücker Zeitung
Ausgabe vom 30. September 2013
Seite 20, Ressort Lokales
Protest gegen „innerstädtische Autobahn“
Initiative „Stopp Westumgehung“ steckt die geplante Trasse der Entlastungsstraße ab

Osnabrück. Mit ungläubigem Erstaunen blickten Jogger und Spaziergänger am Sonntagsmorgen auf die Protestaktion der Initiative „Stopp Westumgehung“ am Heger Holz. Um das Ausmaß der geplanten Trassenführung der Entlastungsstraße West sichtbar zu machen, hatten die Baugegner den vorgesehenen Lkw-Kreisel und die abgehenden Straßen mit Flatterband abgesteckt. Die Felder und Pferdekoppeln am Lieneschweg beim Park-Hotel würden demnach verschwinden und Platz machen für die Entlastungsstraße, die von den Baugegnern immer noch bei ihrem alten Namen „Westumgehung“ genannt wird.

Unter den rund 250 Protestierenden und Passanten auf ihren Sonntagsausflügen zum Rubbenbruchsee wurde eifrig und zum Teil recht emotional diskutiert. „Das werden hier Verkehrsverhältnisse wie an der Hansa- oder Pagenstecherstraße“, befürchtete Sabine Ringhofer, die ganz in der Nähe in der Straße „Zum Schlehenbusch“ wohnt. Gerade für Lkw von Speditionen wie Koch oder Hellmann sei die neue mautfreie Strecke doch ideal. Seit vielen Jahren sei sie fast täglich mit ihrem Hund im Naturschutzgebiet am Heger Holz unterwegs. „Wie man auf die Idee kommen kann, hier eine solche Straße zu bauen, ist mir unverständlich.“ „Das Landschaftsschutzgebiet im Westen ist die ‚grüne Lunge‘ der Stadt,“ erklärte Alex Deitermann, Sprecher der Initiative „Stopp Westumgehung“ und Anwohner des Keplerhofs. Abgase und Lkw-Lärm hätten dort nichts verloren. Außerdem existiere seiner Meinung nach eine Art Westumgehung bereits seit Langem: „Osnabrück ist fast komplett von Autobahnen umgeben. Der Weg außen rum über die A 1 und die A 30 ist fast immer schneller als der durch die Stadt.“

Anstatt das Mammutprojekt „Entlastungsstraße West“ zu finanzieren, solle die Stadt lieber mit vergleichsweise günstigen Mitteln versuchen, den Durchgangsverkehr aus der Stadt rauszuhalten.

„Eine erste Maßnahme könnte darin bestehen, einen Mitarbeiter damit zu beauftragen, das Kartenmaterial in den Navigationssystemen zu aktualisieren, sodass Ortsfremde über die Autobahn auf dem schnellsten Weg in die Stadt geleitet werden und keine innerstädtischen Umwege mehr fahren“, so Deitermann. Zudem sei viel zu gewinnen, wenn der Verkehr am Lotter Kreuz durch einen sogenannten „Überwurf“ beschleunigt würde, schlug Deitermann vor. „Wenn die Leute nicht mehr durch das Kleeblatt von Autobahnauffahrt und -abfahrt durchmüssten, sondern einfach wie beim Kreuz Münster-Süd weiterfahren könnten, wäre der Weg über die Autobahn gleich attraktiver.“
Auch Gegenstimmen

In den Protest mischten sich aber auch Gegenstimmen: Daniel Bugiel, der mit seiner Familie an der Gluckstraße wohnt, berichtete von der starken Verkehrsbelastung an seiner Straße: „Etwa 11 000 Pkw fahren jeden Tag an unserem Haus vorbei, dabei ist die Straße gerade einmal für 4000 ausgelegt.“

Im Gegensatz zur neuen Entlastungsstraße West sei bei ihm der Bau eines aktiven Schallschutzes unmöglich. Der Ansicht Alex Deitermanns, die Gluckstraße müsse für den Durchgangsverkehr dichtgemacht werden, widersprach Bugiel: „Das geht dann nach dem Sankt-Florians-Prinzip. Dann fließt noch mehr Verkehr als bisher durch die Albrechtstraße und andere derzeit schon viel zu stark belastete Straßen.“

Prowest fordert: Versprechen einhalten, NOZ 15.3.2013

Für den Bau der Entlastungsstraße


SPD: Seidler durchpflügt das Natruper Holz, 15. September 2013

SPD: Seidler durchpflügt das Natruper Holz, 15. September 2013

Robert Seidlers „Neue Westumgehung“ zerstört Naherholungsgebiet westlich des Rubbenbruchsees

„Die seidlersche Westumgehung stellt aus umweltpolitischer Sicht einen Schnellschuss dar. Hier wird verzweifelt ein Alleinstellungsmerkmal im Oberbürgermeisterwahlkampf gesucht, das nicht durchdacht wurde. Sollte diese Straße in der Form gebaut werden, hat das einen Kahlschlag für das Naherholungsgebiet Heger Holz/Rubbenbruchsee zu
bedeuten“, erklären Frank Henning, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion, und Heiko Panzer, umwelt- und verkehrspolitischer Sprecher.
Robert Seidler sage selbst, dass er kein Straßenbauexperte und sein Vorschlag noch von Fachleuten zu prüfen sei. Diese Aussage könne Panzer nur doppelt unterstreichen. Hier werde erst geredet und dann gedacht. „Bei der unter den Bürgerinnen und Bürgern kontrovers diskutierten Frage einer Entlastungsstraße im Westen unserer Stadt, bedarf es seriöser Argumente. Einfach in den Raum geworfene „Möchtegern-Alternativen“, die weder städtebaulich abgeklärt sind, noch unter Umweltaspekten untersucht wurden, verwirren nur und sind nicht zielführend“, verdeutlicht Panzer.
Die SPD-Ratsfraktion sei nach wie vor für eine „Entlastungsstraße West“. Bestätigt werde diese Position von dem Ingenieurbüro Schnüll & und Haller, welches die Verkehrsentwicklung durch den Bau der Entlastungsstraße berechnete und untersuchte, ergänzt Henning.
„Es ist unstrittig, dass auf einer solchen Straße Autos und LKWs fahren werden. Genau das ist ja auch der Sinn und Zweck. Sollte die Bürgerbefragung pro Entlastungsstraße ausgehen, wird die SPD-Fraktion darauf bestehen, die Belastungen der Anwohner auf ein Minimum zu reduzieren. Ziel der SPD-Fraktion ist es jedoch, die Verkehrsströme aus dem Innenstadtbereich zu lenken und perspektivisch den Neumarkt vom Autoverkehr zu befreien. Hierfür brauchen wir einfach die Entlastungsstraße West“, verdeutlicht Henning abschließend.


Leserbrief zur

Leserbrief zur

Für eine offene Diskussion ohne Polemik

Ein schwieriges Kapitel für Osnabrück, ich hoffe, Herr Bugiel kann sich gegen die Ökolobby durchsetzen.
Eine Straße durchsetzen zu wollen ist immer unpopulär, jeder will "Natur" usw. und keinen Verkehr, aber jeden Morgen frische Brötchen und eine gute Erreichbarkeit. Anders als von den Gegnern dargestellt, soll die ESW (Entlastungsstraße West) nicht durchs Heger Holz, sondern auf bereits zu 70% bestehenden Straßen verlaufen bzw. dann auf einer Wiese vor dem Parkhotel - das duch die ESW auch Straßen zurückgebaut werden, wird von den Gegnern der Straße geflisentlich verschwiegen.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist, daß wenn die Straße nicht gebaut werden sollte, die reservierten Flächen dann Bauland werden - auch hier wird neuer Verkehr entstehen, der auf einer funktionierende Infrastruktur abfließen muß.
Viel Glück in dieser wichten Sache,
Moritz Grüner, München (Ex Osnabrücker)

Meinungsverschiedenheit in der Zählgemeinschaft eskaliert zu offenem Streit, NOZ 14.1.2014

Meinungsverschiedenheit in der Zählgemeinschaft eskaliert zu offenem Streit, NOZ 14.1.2014



Zoff bei Rot Grün
Kämpfer für den Bau der West-Straße, NOZ 16.1.2014

Kämpfer für den Bau der West-Straße, NOZ 16.1.2014

Daniel Bugiel hat alle Zahlen parat und will die Bürger mit Fakten überzeugen



Den Verkehr der Gluckstraße im Rücken, den Flyer für die Weststraße in der Brusttasche: Daniel Bugiel, Theologe und Sprecher der Initiative Prowest

Neues Bündnis wirbt für Bau der West-Straße, NOZ 30.11.2013

Daniel Bugiel: Äußerer Verkehrsring ist notwendig, um die Innenstadt zu entlasten



AVIO wirbt für eine Entlastung der Innenstadt durch die A 33 Nord und ESW
Innovativ und chic - aber bitte nicht teuer, NOZ 22.11.2011

Innovativ und chic - aber bitte nicht teuer, NOZ 22.11.2011

Wissenschaftspark - geplant mit der Entlastungsstraße West

Der Wissenschaftspark, die neuen Hochschulen, die neuen Wohngebiete an der Sedanstraße werden neuen Verkehr produzieren - dieser muss mit einer neuen Infrastruktur geleitet werden, da die umliegenden Tempo 30 Anwohnerstraßen bereits jetzt überlastet sind...

NOZ vom 22.11.2011
NOZ 10.9.2013

NOZ 10.9.2013

Presseerklärung Prowest e.V.


Die Entscheidung des OB Kandidaten Seidler, sich für die Notwendigkeit einer Entlastungsstraße auszusprechen, ist angesichts der von ihm selbst beobachteten desolaten Verhältnisse für Fußgänger, Radfahrer, PKW und Rettungsfahrzeuge der anliegenden Kliniken an den "heimlichen Entlastungsstraßen“ verständlich und begrüßenswert. Irritierend ist jedoch sein Vorschlag einer "Neuen Westumgehung" am Flugplatz Atterheide - diese "alte" Tangente wurde bereits in den 80´er Jahren aus naheliegenden Gründen von den Städteplanern Osnabrücks abgelehnt.

OB Kandidat und ehemalige Stadtbaurat Griesert wies in diesem Zusammenhang auf die bereits bekannte Beschlusslage des Rates zur gesamtstädtischen Verkehrsentwicklungsplan hin, der für die Entlastung der Wohnstraßen im westlichen Stadtbereich keine andere Alternative als die Verbindung der Straße am Klinikum mit der Sedanstrasse sieht - und dies obwohl es Ziel sei, den Bus- und Radverkehr bis zum Jahre 2025 um 20 Prozent zu steigern. Die Entlastungsstraße West sei somit auch die logische städteplanerische Konsequenz der erfreulichen Entwicklungen an den ehemaligen Kasernenflächen und der Uni und wird auch eine spürbare Verkehrsreduzierung der Lotter Straße, der Martinistraße, der Natruper Straße und des westlichen Wallrings bewirken.

Herr Seidler verwies am 3.9.2013 auf den zunehmenden innerstädtischen LKW Verkehr und die Finanzierungsmöglichkeit der „neuen Westumgehung“ über zusätzlichen Wohnungsbau an der geplanten Entlastungsstraße - Herr Griesert stellte hierzu fest, dass die Kosten der Entlastungsstraße mit knapp 6,5 Mio. Euro veranschlagt seien und Fördermittel hier noch nicht in Abzug gebracht seien. Zum angesprochenen LKW-Verbot auf der Trasse richtete Herr Griesert einen eindringlichen Appell an die damals ebenfalls anwesenden Landtagsabgeordneten der Grünen, sich klar zum Lückenschluss von A33 und A1 auszusprechen. Diese Autobahnverbindung erleichtere es immens, die in der Stadt unnötigen LKW-Durchgangsverkehre weiträumig umzulenken.

Auch die finanzerfahrene OB Kandidatin Bornemann wies an diesem Abend auf die Notwendigkeit der Entlastungsstraße für die Neugestaltung des Neumarktes und für die weitere gewerbliche Entwicklungen des Bereiches für ganz Osnabrück hin.

Prowest begrüßt das erfreuliche Versprechen des Grünen Kandidaten Klein, daß der Rat sich im Falle eines positiven Bürgerentscheids im Mai 2014 sofort an die Umsetzung der Entlastungsstraße West machen würde. Prowest sieht angesichts der überzeugenden Argumente keine Chance für die "alte" "Neue Westumgehung" und betont erneut, daß die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt im Mai 2014 über die Entlastungsstraße West (Ursprung 2008, einspurig, mit Kreiseln und Fahrradwegen versehen) und nicht über das alte Projekt der Westumgehung (Ursprung 70´er Jahre, mehrspurig geplant) abstimmen werden.


Ratsbeschluß 5.3.2013

Bürgerbefragung zur Europawahl 2014



Ratsbeschlus 5.3.2013

Leserbrief Unfall Gluckstraße, NOZ 12.6.2013

Sehr geehrte Herren und Damen,

leider ein weiteres, außerordentlich tragisches, Beispiel für die unzureichende Verkehrslage am Westerberg.

Unfälle dieser Art passieren leider jeden Tag, über all, und mit unterschieden Schäden, aber "interessant" sind doch die Kommentare einiger Leser, die von einer " de facto heimlicher Hauptstraße" oder " Gluckstrasse = fast immer unklare Verkehrslage" sprechen.
mfG



NOZ 12.6.2013

NOZ 12.6.2013

Erneuter schwerer Unfall an der heimlichen Entlastungsstraße



NOZ vom 12.6.2013

NOZ 26.11.2012

Diskussion um die Osnabrücker Entlastungsstraße West geht weiter

Bürgerinitiative contra Grüne
Diskussion um Osnabrücker Entlastungsstraße West geht weiter
Osnabrück. Nachdem die Stadtverwaltung ihre konkreten Pläne für eine mögliche Entlastungsstraße West vorgelegt hat, bekräftigen Gegner und Befürworter des Projekts, über dessen Zukunft eine Bürgerbefragung am Tag der Bundestagswahl im September 2013 entscheiden soll, ihre Positionen.
Die Bürgerinitiative „ProWest“ widerspricht in einer am Wochenende veröffentlichten Presseinformation den Grünen, die sich zuvor erneut gegen den Straßenbau ausgesprochen und die Straße als „Belastungsstraße“ bezeichnet hatten. Diese Kritik sei „fundamental falsch und eine perfide Verhöhnung der belasteten Anwohner“, heißt es in der von Christina Boom-Grüner und Steffen Grüner unterzeichneten Erklärung.
Den betroffenen Bewohnern der westlichen Stadtteile sei schon in den Sechzigerjahren eine Entlastungsstraße versprochen worden. „Durch das Naherholungsgebiet Westerberg und Heger Holz laufen die heimlichen Entlastungsstraßen wie die Gluck- und die Mozartstraße. Dies sind eigentlich Tempo-30-Wohnstraßen, in denen allerdings der Verkehr zu Stoßzeiten so dicht ist, dass Mütter diese mit ihren Kindern nicht überqueren können.“
Es sei „realitätsfremd“, über diese Straßen auch noch den Verkehr der Uni, der Hochschule und des künftigen Wissenschaftsparks an der Sedanstraße führen zu wollen – sowie den Verkehr von Ansiedlungen wie Kaffee-Partner, der Spedition Koch sowie neuer Wohnquartiere wie dem Baugebiet Mittewest (ehemaliges Hagedorn-Gelände).
„Weder den Besuchern und Beschäftigten des Wissenschaftsparks noch den Anwohnern sind diese Schleichwege weiter zuzumuten“, schreibt die Initiative. Die Entlastungsstraße werde schallgeschützt und in angemessener Entfernung zu den Wohnhäusern verlaufen.
Projekte wie der Wissenschaftspark würden nur dann erfolgreich umgesetzt werden können, wenn die Entlastungsstraße gebaut und damit eine passende Infrastruktur gewährleistet werde. Innovative Firmen und zukunftsorientierte Arbeitsplätze würden ansonsten nicht den Weg nach Osnabrück finden, warnt die Initiative.


NOZ 26.11.2012

NOZ 26.11.2012
NOZ 17.11.2012

NOZ 17.11.2012

Neue Pläne für die Entlastungsstraße West

Osnabrück. Eine neue Trasse, zwei Kreisel, mehr Ecken und Kanten: Die Stadt hat ihre Pläne für die Entlastungsstraße West modifiziert. Mit dem neuen Konzept soll eine Grundlage geschaffen werden für die Bürgerbefragung am Tag der Bundestagswahl im September 2013.
Die Entlastungsstraße West soll die Rheiner Landstraße mit der Natruper Straße verbinden. Um Kosten zu sparen, wurde im neuen Entwurf auf Brücken und Ampeln bewusst verzichtet.
Auch tief...

NOZ 17.11.2012

NOZ 14.12.2012

Stadt Osnabrück will nördlichen Abschnitt der Westumgehung bauen



NOZ 14.12.2012

NOZ 15.12.2012

Erste Rate für die Westumgehung



NOZ 15.12.2012

NOZ 6.9.2011

SPD verknüpft Neumarkt mit Westumgehung



NOZ 6.9.2011

NOZ 24.8.2011

Entlastungsstraße am Westerberg ?



NOZ 24.8.2011

NOZ 28.3.2009

Vorerst kein Geld für Weststraße



NOZ 28.3.2009

NOZ 20.1.2011

Kaserne am Westerberg wird abgerissen



NOZ 20.1.2011

NOZ 28.1.2010

Entlastungsstraße West



NOZ 28.1.2010

NOZ 28.1.2010

200.000 Euro - oder die Straße endet im Nichts



NOZ 28.1.2010

NOZ 16.2.2010

West-Straße gescheitert - Osnabrücker Rat sagt Nein



NOZ 16.2.2010

NOZ 5.6.2002

Westumgehung- Tunnellösung vorgeschlagen



NOZ 5.6.2002

NOZ 30.12.2010

Monopoly mit dem Oberbürgermeister



NOZ 30.12.2010

NOZ 23.6.2011

Keine Lösung für den Wall- Anwohner beschweren sich über den Lärm



NOZ 23.6.2011

NOZ 26.1.2010

Zoff im Rat: Debatte um Westumgehung wieder angeheizt



NOZ 26.1.2010

NOZ 28.8.2010

So Leben die Kasernen wieder auf - Streit um neue Westumgehung - Klar und bodenständig



NOZ 28.8.2010
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