Unsere Ziele

Der Bau einer zweispurigen Trasse (eine in jede Richtung, mit Kreiseln und Fahrradwegen) westlich des Westerbergs soll die Belastung durch den Straßenverkehr in den westlichen Wohngebieten stark reduzieren. Die geplante Entlastungsstraße würde die Natruper Straße und die Rheiner Landstraße verbinden und zum Teil auf breits bestehnde Strassen z.B. am Klinikum zurückgreifen.
Der zwischen den Stadtteilen entstehende Verkehr als auch der Ziel-und Quellverkehr könnten so für die Anwohner enorm verringert werden. Eine gute Anbindung an das Straßennetz ist dabei entscheidend: Mehrere Knotenpunkte sollen die Straße mit dem Stadtteil verknüpfen.
Verursacht wird der starke Verkehr durch die fehlende Westtangente im Straßenring um Osnabrück, die Wohnbereiche und die Universiät beziehungsweise Fachhochschule. Durch die Konversion des Geländes der ehemaligen britischen Kasernen in den Wissenschaftspark wird u.a. eine weitere Erhöhung der Verkehrsbelastung kommen. Dass eine Entlastung des Westerbergs nötig ist, ist klar: Seit Jahren wird die Situation von den Anwohnern des Naturper Holz, Gluck- und Händelstraße als unhaltbar eingestuft. „Es gibt keine wirkliche Alternative“, verteidigt Gabriele Etzel (Vorstandteam Pro West e.V.) die Idee der Entlastungsstraße. Zudem läge man bei den Kosten für den Bau der zweispurigen Trasse noch deutlich unter den Kosten, die eine Untertunnelung gekostet hätte. „Die Entlastungsstraße wird aus Landesmitteln finanziert, so Claus Bartlitz (Vorstandsteam). Die „Pro West e.V.“ spricht sich ganz klar für den Bau der Umgehung aus. Sie sieht ihre Aufgabe darin, sachlich auf die Problematik um eine „Entlastungsstraße West“ aufmerksam zu machen.

Veranstaltung Pro West auf dem Lotterstraßenfest: 2013

Fakten statt Polemik

"Fakten statt Polemik – Entlastungsstraße Jetzt. Unter diesem Motto informierte der Verein Pro West auf dem Lotter Straßenfest die Besucherinnen und Besucher. Dafür griffen die Vereinsmitglieder auf die offiziellen Informationen der Stadt Osnabrück zur Entlastungsstraße West zurück und sprachen dabei sachorientiert sowohl die Vor- als auch die Nachteile der geplanten Straße an. Neben sehr vielen Stimmen der Befürwortung gab es auch einige muntere, bis auf zwei Ausnahmen von gegenseitigem Respekt getragene Diskussionen mit Straßengegnern. Pro West möchte an diesem Diskussionsstil auch in Zukunft festhalten und stets alle Fakten zur geplanten Straße offen darlegen – diese sprechen nämlich eine eindeutige Sprache pro Entlastungsstraße West. Ein Wunsch des Vereins ist es, dass sich alle Bürgerinnen und Bürger vor der Bürgerbefragung zur Entlastungsstraße im Mai 2014 mit dem Thema befassen und sich eine freie, eigene Meinung bilden."

Veranstaltung Pro West 2010 in der Fachhochschule

„Es gibt keine wirkliche Alternative“ - unter dieser Devise verteidigte Gabriele Etzel (Vorstandteam Pro West e.V.) 2010 in einer großen ProWest Veranstaltung in Osnabrück die Idee der Entlastungsstraße. Sie wies darauf hin, das die Kosten für den Bau der zweispurigen Trasse noch deutlich unter den Kosten, die eine Untertunnelung gekostet hätte, lägen. Claus Bartlitz, ebenfalls aus dem Vorstandsteam von ProWest wies darauf hin, daß „...die Entlastungsstraße aus Landesmitteln finanziert werden kann."
„Pro West e.V.“ spricht sich ganz klar für den Bau der Umgehung aus. Der Vorstand und die Mitglieder sehen weiterhin ihre Aufgabe darin, sachlich auf die Problematik um eine „Entlastungsstraße West“ aufmerksam zu machen.

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